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Esthers hörstarke Geschichte

  • Über Esther

    • Trägt seit 14 Jahren Hörgeräte 
    • Ist ausgebildete Lehrerin und Logopädin 
    • Arbeitete zwei Jahre lang als Flugbegleiterin bei der Swiss Air 
    • Ihre Hobbys: kochen, Gartenarbeiten, klassische Musik hören und selbst spielen, fliegen 

Kurz erzählt. Stark gehört.

Videocover Kurzvideo Konzerte
Konzerte mit Hörgeräte

Videocover Kurzvideo Gehörschutz
Hörgeräte als Gehörschutz

Videocover Kurzvideo Hörgeräte verbinden
Hörgeräte mit Handy verbinden

Videocover Kurzvideo Robustheit und Hörgeräte
Robustheit Hörgeräte

Videocover Kurzvideo Hörgeräte Gewicht
Hörgeräte und Gewicht

Videocover Kurzvideo hören wie ein Superheld
Hören wie ein Superheld

Videocover Kurzvideo Empfehlung
Weiterempfehlung von Hörgeräten

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Schwimmem mit Hörgeräte

Konzerte mit Hörgeräte

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Hörgeräte als Gehörschutz

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Hörgeräte mit Handy verbinden

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Robustheit Hörgeräte

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Hörgeräte und Gewicht

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Hören wie ein Superheld

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Weiterempfehlung von Hörgeräten

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Schwimmem mit Hörgeräte

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Mit Hörgeräten im Höhenflug

Als ausgebildete Logopädin versteht Esther nicht nur etwas von Sprache, sondern auch vom Hören. „Gut zu hören heisst gut zu sprechen – und das wiederum bedeutet Kommunikation und dabei sein zu können“, sagt die Schweizerin. Sie selbst hat damit auch privat Erfahrung gemacht. Denn mit 65 Jahren bemerkt sie, dass ihre Hörstärke nachgelassen hat. Esther, die heute 79 Jahre alt ist, holt sich ihr erstes Hörgerät und ist ganz erstaunt darüber, was ihr nun wieder alles zu Ohren kommt. Zum Beispiel das Summen der Bienen, die in Esthers Garten herumschwirren. Auch die Schweizerin selbst fliegt regelmässig durch die Luft. Sie ist Pilotin und Fluglehrerin und das Fliegen ihre grosse Leidenschaft. Ihre Reisen, unter anderem nach Afrika: „Die schönste Zeit meines Lebens“ sagt sie. Und die Hörgeräte? Die waren anfangs gar nicht dabei. Da reichten zum Verständnis die Kopfhörer, die sie als Pilotin trug und die alle Nebengeräusche verschwinden liessen. Mittlerweile ist das anders. Ihre Hörgeräte begleiten Esther überallhin. Nur beim Frühstücken mit ihrem Mann trägt sie sie manchmal nicht. „Notfalls kann ich seine Lippen lesen, das hab ich schon als Logopädin gelernt.“ 

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Esther mit Brille beim Schreibtisch

Als ich mein erstes Hörgerät gekriegt habe, war das ein Erwachen für mich!

Drei Fragen an Esther

Du trägst seit 14 Jahren Hörgeräte. Wie kam es dazu?  „Ich habe bemerkt, dass die Tagesschausprecherin plötzlich ein bisschen undeutlich spricht. Also das war eben mein erster Gedanke, dass sie undeutlich spricht. Ich habe dann aber entdeckt, dass ich es bin, die nicht mehr so gut hört. Ich habe mein Gehör überprüfen lassen und es waren wirklich meine Ohren, die schlechter hören. Daraufhin kriegte ich mein erstes Hörgerät. Das war wie ein Erwachen! Was höre ich da und was höre ich dort?“ 

 Wie war diese erste Zeit mit dem Hörgerät für dich?  „Das Hören-Lernen mit dem Hörgerät hat mir zum Glück keine Mühe gemacht. Ich bin immer gerne in die Schule gegangen und mag es einfach, neue Dinge zu lernen. Mein Hörgerät hat mir von Anfang an auch sehr dabei geholfen, alles zu verstehen. Und das ist ein ganz wichtiger Faktor: Wenn man nicht alles versteht, verpasst man einiges. Das war sicher auch ein Vorteil, dass ich mich sehr früh daran gewöhnen konnte. Ich habe das schlechtere Hören ja sehr früh selbst bemerkt, noch bevor meiner Familie was aufgefallen ist. Und heute ist das Hörgerät zu tragen so, wie wenn ich Kleider anziehe. Wenn ich es einstecke, um es aufzuladen, ist das wie Zähneputzen. Einfach ein normales Ritual.“ 

 Wirst du oft auf dein Hörgerät angesprochen?  „Ich habe kürzlich jemanden getroffen, den ich gut kenne, und der wusste bis jetzt gar nicht, dass ich ein Hörgerät trage. Er meinte, ihm sei das noch nie aufgefallen. Man sieht es einfach nicht. Früher war das anders. Mein Grossvater hat schlecht gehört, der hatte noch ein Horn. Also man muss sich da echt nicht schämen. Im Gegenteil. Auf einer Busfahrt bin ich mal neben einem Kollegen gesessen und mit dem konnte ich mich fast nicht unterhalten. Er hat nur die Hälfte verstanden. Da habe ich ihn gefragt: „Hast du dein Hörgerät gar nicht dabei?“ Und er meinte, er habe keins und wisse auch nicht, ob er sich überhaupt sowas kaufen solle. Zu solchen Leuten sage ich: Probiert es unbedingt aus! Bei Neuroth kann man Hörgeräte ja auch mit nach Hause nehmen und eigene Erfahrungen damit machen. Ich kann Hörgeräte nur jedem empfehlen. Dass es sie gibt, ist eine ganz tolle Chance!“ 

Ein Tag mit Esther

Esther sitzt beim Schreibtisch
Esther beim Sprechen
Esther blättert in Fotoalbum
Esther beim Blumengiessen
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Stellen Sie unsere Hörgeräte auf die Probe

Sich für ein Hörgerät zu entscheiden, ist ein wichtiger Schritt zu neuer Hörstärke. Manchen fällt diese Entscheidung aber schwer. Weil sie sich nicht vorstellen können, wie es ist, ein Hörgerät zu tragen oder weil sie unsicher sind, welches Modell zu ihnen passt. All diesen Personen möchten wir es leichter machen: Bei Neuroth können Sie deshalb jedes Hörgerät 30 Tage lang testen – kostenlos und unverbindlich. In den zwei Wochen des Probetragens kann jede*r für sich herausfinden, wie sich der Alltag mit Hörgeräten anfühlt und vor allem anhört. Denn erst wenn man sie länger trägt, zeigt sich, ob sie den individuellen Anforderungen gerecht werden. Sind Sie mit den Hörgeräten zufrieden, freuen auch wir uns. Sollte etwas trotz Feineinstellung nicht hinhauen, können Sie die Geräte ganz einfach zurückbringen. Dann passt vielleicht doch ein anderes Modell besser, das Sie natürlich auch kostenlos ausprobieren können. Gemeinsam mit unseren Hörakustiker*innen finden Sie so garantiert die beste Lösung für Ihre Ohren und den Weg zurück zu neuer Hörstärke.

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